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Digitale Selbstverteidigung gegen antifeministische digitale Übergriffe




Genauere Infos zur Zielgruppe


Titel
Digitale Selbstverteidigung gegen antifeministische digitale Übergriffe
Übersicht

Antifeministische und sexistische Übergriffe finden zunehmend auch im digitalen Raum statt: von abwertenden Kommentaren und gezielten Provokationen bis hin zu Hate Speech, Belästigung und Bedrohungen.

Der Workshop vermittelt Strategien, um solche Dynamiken frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und handlungssicher darauf zu reagieren. Gemeinsam schauen wir auf typische Muster digitaler Übergriffe und beschäftigen uns mit der Frage, wann eine Reaktion sinnvoll ist und wann Selbstschutz und Abgrenzung Vorrang haben. Die Teilnehmenden lernen konkrete Möglichkeiten kennen, um sich online zu schützen, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu organisieren. Dabei geht es nicht darum, auf jede Situation reagieren zu müssen, sondern darum, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu stärken.

Schwerpunkte
  • Formen und Erscheinungsweisen von Antifeminismus und Sexismus im digitalen Raum
  • Typische Angriffsmuster: Provokation, Abwertung, Trolling, Hate Speech, Belästigung und Drohungen
  • Dynamiken digitaler Angriffe und ihre Wirkung auf Betroffene
  • Strategien der digitalen Selbstverteidigung und des persönlichen Schutzes
  • Umgang mit Kommentaren, Nachrichten und gezielten Angriffen
  • Möglichkeiten des Blockierens, Meldens und Dokumentierens
  • Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten
Lernziele

Die Teilnehmenden …

  • können antifeministische und sexistische Angriffe im digitalen Raum besser erkennen und einordnen.
  • kennen unterschiedliche Strategien des Umgangs mit digitalen Angriffen.
  • können abwägen, wann eine Reaktion sinnvoll ist und wann Abgrenzung oder Rückzug die bessere Strategie darstellt.
  • kennen konkrete Möglichkeiten, die eigene digitale Sicherheit und Privatsphäre zu erhöhen.
  • können Angriffe sichern und dokumentieren sowie Melde- und Blockierfunktionen gezielt einsetzen.
  • entwickeln mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Hate Speech, Belästigung und Provokationen.
  • kennen Möglichkeiten, Unterstützung zu holen und sich mit anderen zu solidarisieren.
Methoden
  • Input und Kurzimpulse
  • Fallbeispiele aus dem digitalen Alltag
  • Analyse konkreter Angriffssituationen
  • Erfahrungsaustausch und Diskussion
Kosten
Kostenlos für alle
Termin(e)
Donnerstag, 03.12.2026 13:00 - 16:00 Uhr
Format und Umfang
Workshop
4 Arbeitseinheiten
Ort
Günther-Landgraf-Bau (GLB), Raum 7102 
Ansprechpartnerin
Kathrin Müller
Zertifikat
Diversity-Zertifikat
Förderung
Dieses Angebot wird auf Grundlage des für die TUD vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts aus Steuermitteln gefördert.

Änderungen, die über das Einfügen oder Ändern von Textbausteinen hinausgehen, nur im Quelltext.

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Zentrum für Weiterbildung

Digitale Selbstverteidigung gegen antifeministische digitale Übergriffe

Antifeministische und sexistische Übergriffe finden zunehmend auch im digitalen Raum statt: von abwertenden Kommentaren und gezielten Provokationen bis hin zu Hate Speech, Belästigung und Bedrohungen.

Der Workshop vermittelt Strategien, um solche Dynamiken frühzeitig zu erkennen, einzuordnen und handlungssicher darauf zu reagieren. Gemeinsam schauen wir auf typische Muster digitaler Übergriffe und beschäftigen uns mit der Frage, wann eine Reaktion sinnvoll ist und wann Selbstschutz und Abgrenzung Vorrang haben. Die Teilnehmenden lernen konkrete Möglichkeiten kennen, um sich online zu schützen, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu organisieren. Dabei geht es nicht darum, auf jede Situation reagieren zu müssen, sondern darum, die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu stärken.

  • Formen und Erscheinungsweisen von Antifeminismus und Sexismus im digitalen Raum
  • Typische Angriffsmuster: Provokation, Abwertung, Trolling, Hate Speech, Belästigung und Drohungen
  • Dynamiken digitaler Angriffe und ihre Wirkung auf Betroffene
  • Strategien der digitalen Selbstverteidigung und des persönlichen Schutzes
  • Umgang mit Kommentaren, Nachrichten und gezielten Angriffen
  • Möglichkeiten des Blockierens, Meldens und Dokumentierens
  • Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten

Die Teilnehmenden …

  • können antifeministische und sexistische Angriffe im digitalen Raum besser erkennen und einordnen.
  • kennen unterschiedliche Strategien des Umgangs mit digitalen Angriffen.
  • können abwägen, wann eine Reaktion sinnvoll ist und wann Abgrenzung oder Rückzug die bessere Strategie darstellt.
  • kennen konkrete Möglichkeiten, die eigene digitale Sicherheit und Privatsphäre zu erhöhen.
  • können Angriffe sichern und dokumentieren sowie Melde- und Blockierfunktionen gezielt einsetzen.
  • entwickeln mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Hate Speech, Belästigung und Provokationen.
  • kennen Möglichkeiten, Unterstützung zu holen und sich mit anderen zu solidarisieren.
  • Input und Kurzimpulse
  • Fallbeispiele aus dem digitalen Alltag
  • Analyse konkreter Angriffssituationen
  • Erfahrungsaustausch und Diskussion

Nadja Gottschalk

Nadja Gottschalk (Dipl.-Inf. & M.A.) arbeitet als Medienpädagogin mit den Schwerpunkten Digitale (technikgestützte) Gewalt. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich u.a. mit der Frage, wie digitale Räume gesellschaftliche Machtverhältnisse widerspiegeln und welche Auswirkungen antifeministische Narrative, Hassrede und Desinformation auf Betroffene und das demokratische Zusammenleben haben.

  1. Melden Sie sich im OPAL-Kurs über den Baustein "Anmeldung 1/2" an.
  2. Vervollständigen Sie Ihre Anmeldung, indem Sie Ihre Anmeldedaten unter "Anmeldung 2/2" eintragen.

Im Anschluss erhalten Sie die Informationen zur Abrechnung.

Dieses Angebot wird auf Grundlage des für die TUD vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts aus Steuermitteln gefördert.

kostenlos

 

 

 

Termin

Donnerstag, 03.12.2026     13:00 - 16:00 Uhr

Format/Umfang

Workshop

mit 4 Arbeitseinheiten (1 AE = 45min)

Ort

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Fritz-Foerster-Bau, Mommsenstr. 6, 01069 Dresden (Zugang am besten über Mommsenstraße)

Günther-Landgraf-Bau (GLB), Raum 7102 
Bild der Rückseite des Fritz Foerster Baus, eines großen Klinkerbaus mit mehreren Flügeln. Im Vordergrund sind eine Wiese und Steinstufen zu sehen. Das Gebäude ist schräg von unten fotografiert, darüber ist ein blauer Himmer zu sehen.

Porträtfoto von Kathrin Müller. Sie trägt ein schwarzes T-Shirt und nach hinten gebundene Haare.
Kathrin Müller

Tel.: +49 351 463-37822

E-Mail:

Nach der Teilnahme am Angebot stellen wir Ihnen im OPAL-Kurs eine Teilnahmebescheinigung zum Download bereit. Um eine Bescheinigung zu erhalten, müssen Sie mindestens 80% der Zeit anwesend gewesen sein.

Der Workshop kann für das Leadership-Zertifikat "Erfolgreich führen an der TU Dresden" anerkannt werden.

Der Workshop kann für das Diversity-Zertifikat "Vielfalt im Fokus" anerkannt werden.

Der Workshop kann für das SprInt-Zertifikat anerkannt werden.

Kontakt:

Zentrum für Weiterbildung

Telefon: +49 351 463-37811

zfw@tu-dresden.de

Sitz:

Fritz-Foerster-Bau

Mommsenstr. 6

Zimmer 143

Post:

TU Dresden

Zentrum für Weiterbildung

01062 Dresden